Auf dem ersten Register “Einstellungen” finden Sie zum einen die Konvertierungseinstellungen, mit denen Sie die übliche Dateigröße wählen. Standard ist eine normalgroße PDF-Datei mit guter Ausdruckqualität; Sie können aber auch kleinste Dateigröße oder besonders hochwertige Druckqualität voreinstellen.
Wenn Ihre PDFs prinzipiell so heißen wie das Worddokument, braucht Adobe Sie nicht jedes Mal nach dem Namen zu fragen. Lassen Sie das Häkchen für “Eingabeaufforderung für Adobe PDF-Dateinamen” weg. Und wenn Sie nicht nach jedem Erstellen das PDF angucken wollen, lassen Sie auch das Häkchen heraus bei “Adobe PDF-Ergebnis anzeigen”.
Die Registerkarte “Sicherheit” bietet die Vorauswahl für den Schutz der PDFs. Wenn in Ihrer Firma PDFs nur zum Anschauen versandt werden und der Druck immer unterbunden werden soll, stellen Sie das gleich hier für alle künftigen PDFs ein.
Das Register “Word” bietet an, dass die Kommentare und Fußnoten aus Word als PDF-Notizen bzw. Fußnoten korrekt konvertiert werden. Beides ist als Voreinstellung sinnvoll.
“Lesezeichen” ist ein spezielles Instrument. Hier wählen Sie, welche Formatvorlagen aus Word als Lesezeichen verwendet werden. Standardmäßig sind das Überschriften 1 bis 9. Es gibt aber Firmen, die die Word-Formatvorlagen nicht verwenden, sondern eigene Formatvorlagen kreiiert haben. Adobe kann das natürlich nicht wissen und ignoriert diese Formatvorlagen - auch wenn sie noch so sehr nach Überschrift aussehen.
In dieser Liste können Sie für jede Formatvorlage definieren, ob sie zum Lesezeichen konvertiert werden soll und wenn ja, welche Ebene sie darstellen soll.
Unten sehen Sie, dass ich meine eigene Formatvorlage “pb_unterebene” als Ebene 2 aufgenommen habe.
Im PDF sieht das dann so aus:
Die Punkte 1, 2 und 3 sind mit der Formatvorlage “Überschrift 1” erstellt, für 3.1 und 3.2 habe ich meine eigene Formatvorlage verwendet.
Morgen geht es mit dem umgekehrten Weg weiter: aus einem PDF soll wieder Word werden.
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