Wichtig ist dabei, dass die Animationen und Folienübergänge nach einer gewissen Zeit von alleine weitergehen. Bei einem Informationsbildschirm muss zudem die Präsentation immer wieder von vorne beginnen - nach der letzten Folie muss die erste Folie wieder erscheinen.
Beginnen werden wir heute mit den automatischen Zeiten. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Zeiten zu erfassen:
- Sie stellen die Dauer, die eine Folie am Bildschirm stehen bleibt, von Hand ein. Dazu müssen Sie gut schätzen können, wie lange eine Folie sichtbar sein muss.
- Sie lassen PowerPoint aufzeichnen, wie lange Sie eine Folie betrachten, bevor Sie zur nächsten weiterschalten und speichern diese Zeiten anschließend für die Präsentation.
- Es ist nicht notwendig, alle Animationen auf einen automatischen Start “Mit vorheriger” oder “Nach vorheriger” umzustellen.
- Animationen, die “Bei Mausklick” starten, werden automatisch ausgeführt. PowerPoint errechnet aus der Dauer für die Folie die Geschwindigkeit für die Animationen.
- Übergänge | Übergang zu dieser Folie
- Aus der Gallery einen Übergang aussuchen
- Effektoptionen und Dauer einstellen, wenn das nötig ist
Die Dauer bestimmt, ob der Übergang schneller oder langsamer erfolgt. Je größer die Zeit eingestellt wird, desto langsamer geht der Übergang. Der Übergang “Jalousie” sieht eher hektisch aus, wenn Sie die Dauer “01,60” belassen, bei “03,00” sieht es ruhiger aus.
“Für alle übernehmen” können Sie anklicken, wenn alle oder die meisten Folien den gleichen Übergang bekommen. Dann wird dieser Übergang mit diesen Effektoptionen auf alle vorhandenen Folien übertragen. Sie können einzelne Folien immer noch nachbearbeiten und einen anderen Übergang wählen.
Eine Zeit für die “Nächste Folie” lasse ich entweder leer oder ich schätze sie nur. Das zeichne ich später auf. Bei animierten Folien sollte die Dauer immer einige Sekunden länger sein, als die Gesamtzeit aller Animationen beansprucht.
Morgen geht es weiter mit dem Aufzeichnen der Zeiten.
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