Wie passiert das Anlegen eines Schnellbausteins?
- Sie haben einen Text vorliegen und markieren ihn - ein Satz, ein Absatz, eine Tabelle, ein Bild
- Sie wählen “Einfügen / Schnellbausteine / Auswahl im Schnellbausteinkatalog speichern”
- Sie vergeben einen Namen, wählen eventuell einen Katalog und eine Kategorie
- Sie bestätigen alles mit OK
Ab sofort können Sie mit dem Namen des Bausteins plus F3 den Baustein abrufen, in meinem Beispiel ist das “Absage+F3”. Word zeigt auch im Dialog “Neuen Baustein erstellen” ganz brav an, dass der neue Baustein in der Datei Building Blocks.dotx gespeichert … tja, ist oder wird?
Der Baustein ist zum Zeitpunkt des Erstellens zwar verfügbar, aber die Datei Building Blocks.dotx ist noch nicht gespeichert. Das ist genauso wie eine Textänderung in einem Dokument: Sie sehen die Änderung am Bildschirm, Sie können sie ausdrucken, aber erst mit dem Speichern oder dem Schließen und Speichern ist die Textänderung tatsächlich dauerhaft im Dokument.
So ist es mit den Schnellbausteinen und der Building Blocks.dotx auch. Mit dem Unterschied, dass Sie diese Datei nicht von sich aus speichern können.
Erst beim Beenden von Word werden Sie gefragt, ob Sie die Änderung in der Building Blocks.dotx auch wirklich speichern möchten:
Viele Anwender klicken auf “Nicht speichern” - und das war’s dann mit dem Schnellbaustein.
Denken Sie daran:
Wenn Sie Schnellbausteine angelegt haben, werden die erst endgültig gespeichert, wenn Sie beim Beenden von Word das Speichern in die Dokumentvorlage bestätigen!

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