Bei mehreren Sparklines kann es sinnvoll sein, allen die gleiche Basis zu geben. Wählen Sie für die Sparkline-Gruppe “Sparklinetools / Entwurf / Gruppieren / Achse” und stellen Sie sowohl für den Minimal- als auch für den Höchstwert jeweils ein “Identisch für alle Sparklines”.
Damit erreichen Sie, dass die Sparklines für alle Zeilen auf den gleichen Minimal- bzw. Maximalwerten beruhen und somit optisch vergleichbar bleiben.
Der Befehl “Achse anzeigen” ist sinnvoll, wenn Sie positive und negative Zahlen anzeigen. Als “Achse” wird die Null-Linie verstanden:
Unten sehen Sie die Achse einmal in einem Linien-Sparkline und daneben für Säulen:
Im Säulen-Sparkline sind zudem die negativen Werte rot hervorgehoben. Das erreichen Sie über “Sparklinetools / Entwurf / Formatvorlage / Datenpunktfarbe” - wählen Sie “Negative Punkte” und färben Sie sie nach Wunsch ein.
Sparklines, die auf einer Datumsreihe basieren, können auch zeitliche Abstände realistisch abbilden. Dieses Sparkline hat noch seine Standard-Achse “Allgemeiner Achsentyp” und zeigt nicht, dass zwischen Messungen Lücken sind:
Realistischer ist der Eindruck, wenn ich aus den Sparklinetools wähle “Gruppieren / Achse / Datumsachsentyp”:
Der Bereich, den dem die Datumswerte stehen, ist A3:A9. Nach Bestätigen mit OK wird das Sparkline so angezeigt:
Die Lücken zwischen den Messungen sind jetzt eindeutig zu erkennen. Das ist allerdings nur bei den Säulen so. Ein Sparkline-Liniendiagramm würde durchgezogen gezeichnet.
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