Öffnen Sie das PDF in Acrobat (nicht im Reader - der kann das nicht!) und wählen Sie “Datei / Speichern als / Microsoft PowerPoint”. Im Unterschied zu Word wird nicht zwischen PowerPoint 97-2003 und 2007/2010 unterschieden. Im Dialog “Speichern” gibt es zwar “Einstellungen” - aber darin ist nicht viel einzustellen:
Amüsant sind die Versuche der Texterkennung, wirklich alles zu lesen. Das führt bei meinen Präsentationen dazu, dass hin und wieder ganze Dialogfelder in Text umgewandelt werden …
Die Rückverwandlung ist erstaunlich gut. Sogar Folienlayouts wie “Zwei Inhalte” werden ganz ordentlich zugewiesen. Alle entstehenden Folienlayouts bekommen englische Namen:
Wenn bei der Konvertierung von PowerPoint zu PDF die Folienübergänge mit übertragen wurden, so werden sie auch beim erneuten Zurückverwandeln wieder hergestellt.
Aber bedenken Sie, dass Sie keine Präsentation erhalten, als wäre sie in PowerPoint erstellt worden! So gibt es zwar Folienmaster - aber die Hintergründe wie Logos und Texte werden als eine Hintergrund-Grafik erzeugt!
Das Design, das zugewiesen wird, ist in meinen Versuchen “Office”, die Farben und Schriften werden vom Design “Larissa” verwendet.
Wenn Sie die Option “Kommentare einschließen” aktiviert haben, werden die Vortragsnotizen auf die Folie geschrieben. Das ist überraschend, zumal Symbol und Textfeld wie Grafiken auf der Folie behandelt werden und auch beim Präsentieren nicht verschwinden.
Links oben das Symbol für den Kommentar und rechts oben das dazugehörige Textfeld.
Ich würde die Vortragsnotizen übertragen lassen, aber dann ausschneiden und jeweils in den Notizenbereich der Folie setzen. Das Symbol oben links können Sie bedenkenlos löschen.
Montag geht die Reihe weiter mit dem Erstellen von PDF aus PowerPoint.
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