Was ist ein Plug-In?
Ein Plug-In stellt für ein Programm ganz neue Funktionen zur Verfügung. Das Programm kann anschließend etwas, was es vorher nicht konnte. Zum Beispiel können Sie für Ihren Internet-Browser Plug-Ins installieren, damit Sie im Browserfenster PDFs anschauen oder QuickTime-Filme zeigen können.
Das bekannteste Plug-In dürfte wohl der Adobe Acrobat Reader sein. Weitere bekannte Plug-Ins sind der RealPlayer, der Windows-Media-Player oder der QuickTime-Player
Den Ausdruck “Plug-In” verwendet man häufig im Zusammenhang mit Browsern.
Plug-In kommt vom Englischen “to plug in” - ein Gerät anschließen, einen Stecker einstöpseln.
Was ist ein Add-On?
Ein Add-On ist ein Zusatzbestandteil oder ein Zusatzmodul zu einer Software, das nicht zum “Lieferumfang” eines Programms gehört.
Ein Add-On verwendet die grundsätzlichen Fähigkeiten des Programms und ergänzt sie nur. Add-Ons spendieren dem Programm keine grundsätzlich neuen Fähigkeiten, sondern nutzen die vorhandenen Fähigkeiten.
Ein Add-On muss man zusätzlich kaufen und installieren - es wird nicht mit dem Ursprungsprogramm geliefert.
Und was ist ein Add-In?
Add-Ins gehören zum Lieferumfang eines Programms, sind aber nicht standardmäßig installiert. Man muss sie installieren, findet sie aber auf der DVD/CD des Programms.
Add-Ins sind zum Beispiel weitere Konvertierungsfilter, die nicht automatisch installiert werden; auch Lernprogramme sind oft Add-Ins.
Häufig spricht man auch von Add-Ins, wenn durch Programmierung firmenspezifische Befehle zusammengestellt werden. Ganz typisch ist das einfachere Bereitstellen von Word-Vorlagen in einem Dialog. Das Add-In besteht dann aus Programmierungen, die die normalen Word-Befehle verwenden.
Add-On und Add-In kommt vom Englischen “to add” - hinzufügen.
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