Mit “Quelldatei anhängen” erzeugen Sie ein PDF, das die komplette Excel-Tabelle im Original als Anhang mitbringt.
Lesezeichen sind die Namen der Tabellenblätter, wenn Sie eine ganze Arbeitsmappe zum PDF machen.
Mit “Kommentaren” sind die Zellkommentare gemeint, die zu Adobe-Kommentaren umgewandelt werden.
Die Option “Aufforderung zur Angabe von Konvertierungseinstellungen” sollte aktiv sein. Sie werden dann bei jeder Umwandlung von Excel zu PDF einen Dialog erhalten. Hier können Sie wählen, ob die gesamte Mappe, nur bestimmte Blätter oder der markierte Bereich (Auswahl) in das PDF übernommen werden soll.
Es wird zum einen die gesamte Arbeitsmappe angeboten, zum anderen die einzelnen Blätter. Nicht angeboten werden Druckbereiche, auch keine benannten Bereiche. Namen aus den Excel-Blätter dienen auch nicht als Lesezeichen im fertigen PDF, nur die Tabellenblattnamen tauchen dort auf.
Arbeitsblätter lassen sich mit gedrückter STRG-Taste mehrfach markieren und dann gemeinsam hinzufügen oder entfernen.
Mit den Befehlen “Nach oben” und “Nach unten” bestimmen Sie die Reihenfolge der PDF-Seiten.
Bei sehr langen Tabellen werden Drucktitel übernommen. Wenn Sie also in Excel bereits die Überschriftenzeile für den Ausdruck definiert haben, wird das auch im PDF auf jeder Seite erhalten bleiben. Auch Hoch- oder Querformat bleiben zuverlässig erhalten.
Morgen lesen Sie, wie Sie ein PDF wieder rückverwandeln in Excel.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen